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Zum Stück
Vreni Witzig hat seit Monaten nichts anderes mehr im Kopf als die Finanzierung
der Kirchenrenovation. Die Organisation des Bazars und auch die Predigt des
Pfarrers liegen ihr besonders am Herzen. Kein Wunder, dass die Familie zu kurz
kommt. Die Töchter von Vreni und Stefan sind selbständig, und die Oma merkt
von alledem nichts, weil sie ohnehin alles vergisst. Opa hat nur Blödsinn im
Sinn und verfolgt alles was einen Rock trägt. Der arme Stefan mit seinen vier
linken Händen, technisch und handwerklich völlig unbegabt, fühlt sich alleine
gelassen. Wie schön das Vrenis Freundin Carmen für Stefan Zeit findet. Sie provoziert
eine eindeutige Situation, die das Fass zum überlaufen bringt. Zu allem
Überfluss muss sich Stefan noch vor Gericht verantworten.
Die Gerechtigkeit wird siegen.
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